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alois tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiipp kiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiick grüaziwau,
hob am saumstog in steven im backbone troffen. (pint guinness 2.60;-)
hob eam bei ana runde dart (auf die mi er übaredt hot) die zusage fürs nächste tippkick turnier entlockt.
i hoff er waas nu. GRAAAAAAAAAAAZ PREPARE FOR THE WILD BUNCH!!!!!! KEEP THE BEER MUGS READY. ... link (7 comments) ... comment almost famous eben läuft die nachtwiederholung von willkommen österreich. zu gast sind michael und christina von starmania. ich geb also starmania als suchbegriff in kazaa ein. unglaublich was die suchmaschine für artist: starmania auswirft (offensichtlich franz. combo). nämlich folgende titel: starmania - ce soir on danse a naziland
starmania - quand on n'a plus rien a perdre und der absolute knaller (nicht erfunden!) starmania - j'aurais voulu etre un artiste ... link (no comments) ... comment mario reise ALIVE! neues aus dem iran. So, wieder mal Neuigkeiten. In Bam war das Arg-e-Bam wirklich ein ganz grosser Hoehepunkt. Vielleicht sogar der spektakulaerste
"historical place" im Iran. Freut Euch auf die Fotos! Ansonsten ist Bam allerdings grottenlangweilig,
eine Oasenstadt halt. Von Bam gings weiter an den Persischen Golf zum "Erholungstag". Der Bus kam erholungstechnisch
vorbildlich um 4 Uhr morgens in Bander-e-Abbas an. Leider nicht am Busbahnhof sondern irgendwo, so dass
die vernuenftigste Loesung parksuchen und erstmal hinlegen war. Nach 3 Stunden Schlaf dann irgendwie
den Weg zur Faehre nach Hormoz gefunden, die Faehre war allerdings ein Orangen, Bananen und Kartoffeln
transportierendes Motorboot. Aber sauschnell, da zog man wirklich gerne die Schwimmwesten an. Auf
Hormoz dann die Suche nach einem badetechnisch geeigneten Strand. Baden interessiert da niemand, trotz
45 Grad im Schatten oder so. Das Meer ist leider auch gewaltig oelverschmutzt (der Strand auch), aber
ab einer bestimmten Kilometeranzahl mit den Rucksaecken sieht man das weit weniger eng als man anfangs
dachte. Wie es sich gehoert auch gleich ordentlichen Sonnenbrand eingefangen. Jetzt beginnen die No-Ruz-Schwierigkeiten. Zum iranischen Neujahr sind alle Busse, Zuege und Hotels
ausgebucht. Daher kamen wir nicht mehr Richtung Shiraz sondern mussten in Bander Abbas im Hotel
uebernachten, was wir mit der dankbaren Hilfe eines Einheimischen, der uns auch gleich zum Mittag- und
Abendessen eingeladen hat, auch irgendwie hinbekamen. Am naechsten Tag dann nach Shiraz, wieder
superueberfuellte Nachtbusfahrt. In Shiraz dann bei JEDEM Hotel "full", "full", "full" oder auch
"Sorry, full". Also erst mal nach Persepolis in der Hoffnung, dass sich die Hotelsache mittagsetwas
entspannt. Tja, um nicht gross drum rumzureden, so grandios wie Arg-e-Bam, so enttaeuschend ist
Persepolis. Die paar umgefallen Steine und Primitivgraeber, da hat man in der Tuerkei (Afrodisias!,
Hierapolis!!) weit besseres gesehen. Dazu noch der dreiste Eintritt von 7 Euro! Persepolis lebt
wirklich nur vom Namen, aber deshalb faehrt halt trotzdem jeder hin. In Shiraz dafuer dann doch Hotel
bek!
ommen und die Stadt ist wirklich sehr angenehm. Zentrum der No Ruz-Aktivitaeten ist die Zarathustrianer-Stadt Yazd, die war das naechstes Ziel. Wieder
Nachtbus natuerlich, bei dem war allerdings die Heizung hin und - alte Regel - in der Wueste ists
nachts saukalt. Yazd ist dafuer wesentlich interessanter als Bam, wurde doch ein sehr schoener Tag, vom
Kurzbesuch im Internetcafe und der Nachricht vom Gladbach-Verlieren abgesehen. In Esfahan kamen wir gestern um kurz vor Mitternacht an und wieder mal full,full,full. Aber, Wunder
geschehen zur rechten Zeit, in dem selben Hotel in das wir wollten, wohnten zwei Franzosen, die wir zu
Beginn der Iranzeit in Tabriz getroffen haben und mit denen wir Soltaniye und Alamut gemeinsam besucht
haben. Die haben uns netterweise in ihrem sehr kleinen Zimmer am Boden schlafen lassen. Nach eine
mehrtaegigen Busorgie kann man damit prima leben! Esfahan ist, soviel kann ich nach einem Tag schon
sagen, wirklich das Topziel im Iran. Die Stadt ist extrem angenehm, der Hauptplatz weltweit wohl fast
einzigartig und die Bruecken mit ihren Teehausern als Entspannungsort perfekt. Weniger schoen sind die
Abzockereintrittspreise fuer alles was halbwegs nach Sehenswuerdigkeit aussieht und die fuer Auslaender
15mal so hoch sind. Daher muss man sich vorher genau ueberlegen, welche Moschee bzw. Palast man sich
ansehen will. Nervig. Jetzt noch kurz zum Krieg. Der ist natuerlich auch hier das grosse Gespraechsthema. Viele Leute hier
glauben wirklich, dass der Iran das naechste Ziel von Bush werden koennte, auch wenn wir ihnen immer
wieder versichern, dass die Yankees eigentlich in letzter Zeit immer nur sehr schwache Gegner mit
Raketen begluecken (Jugoslawien, Afghanistan, Irak), China, Russland oder der Iran waer wohl mit viel
zu viel Verlusten verbunden. Als Deutscher kann man ja ausnahmsweise mal halbwegs stolz auf seine
Regierung sein (das hat man hier sehr genau mitbekommen) und da ich bekanntlich Yankees und Tommys
sowieso nicht mag, versteh ich mich mit den Leuten blendend ;) Im uebrigen kann ich ueber die Iraner wirklich fast nur positives sagen, manche Taxifahrer
ausgenommen. Es sind die gastfreudlichsten Menschen, die mir je begegnet sind, Kriminalitaet gibts so
gut wie keine. Wenn man sich unterhaelt, dann ist neben Fussball auch immer Politik ein Thema, gerade
junge Frauen sind hier erstaunlich offen. Der religioese Fanatismus ist offensichtlich nur mehr bei
aelteren Leuten und Menschen mit geringer Schulbildung populaer. So, das war es wohl vorerst. Am Donnerstag gehts mit dem Zug von Teheran nach Ankara, Spiel wird es
wohl leider keines mehr geben, da die beiden noch ausstaendigen Matches immer noch keinen Termin haben. ... link (no comments) ... comment musikdialog szene: stuckwirt; minki, eckerling, kev, sabine und ich sitzen am tisch. wir trinken bier. sabine sitzt mit ihrem legendären faden bin-augfressen-gsicht am tisch und verbreitet disgustment (va. bei kev): kev: girls just wanna have fun
buches: boys don't cry
kev (prostend): the drugs don't work schönen montag buches ... link (no comments) ... comment noch was Samuel P. Huntington hab ich eben bei der futurezone lektüre gefunden. (der letzte) weblog aus irak. kriegstagediebe sozusagen: ... link (no comments) ... comment krieg und frieden schöner dialog den ich im heutigen (Sonntags-)kurier in der kolumne von thomas maurer gefunden habe: michael jeannee (krone, adabei) zu alf poier: mj: was hat einer wie sie zu saddam und bush zu sagen?
ap: vielleicht ist krieg eine andere form von frieden. super oder? gerade in tagen wie diesen nicht vergessen:
di-fr. 23:15 sat1 ... link (no comments) ... comment helden live hier mal kurz die neuen helden live tourdaten in österreich: 24.05.03 A-Graz, Orpheum
25.05.03 A-Linz, Chembran Keller
26.05.03 A-Innsbruck, Treibhaus
27.05.03 A-Salzburg, Republic Saal hoffe, dass ich nicht der einzige bin, der sich das konzert im chembran keller in linz nicht entgehen lassen will! ach noch was, würd ein kleines schisprungturnier nächste woche vorschlagen, da ich heute schisprung-nachwuchshoffnung fischers rotstern eingeflogen hab ;) hoffe auf zahlreiche teilnahme ... link (4 comments) ... comment alf poier hier noch ein kleiner nachtrag zur alf poier sache von martin weiter unten. auch unser martin blumenau hat sich da so seine gedanken gemacht, ähm, pardon, hat reflektiert. (man beachte auch die zahlreichen kommentare): ... link (one comment) ... comment rummelplatz super, dass sich hier wieder was tut. untenstehend der ziemlich interessante eintrag von mario aus dem iran. für alle die nicht dabei waren, weil sie zb im iran oder am bfi waren: ergebnisse tipp kick turnier: gerf, buches: im viertelfinale ausgeschieden.
teilnehmer: 16
++++++++++
von martins vorschlag, reisen ins nördlich-slawische ausland zu unternehmen halte ich sehr sehr viel. vor allem weil ja die lebenshaltungskosten und auch die anreisestrapazen sehr überschaubar sind. ... link (no comments) ... comment mario reise iran I wieder was von mario aus dem reich der muselmanen. Kurzes Update nach der ersten Woche Iran. Grenzuebertritt im Luxuszug (gab nur erste Klasse) von Van nach Tabriz recht problemlos, allerdings
kamen staendig Zoellner, Grenzer und Polizisten vorbei. Aber wir mussten nicht mal die Rucksaecke
auspacken. Ankunft in Tabriz auf einem blitzblanken Luxusbahnhof und gleich in der Stadt einen hoechst
nuetzlichen alle Sprachen sprechenden und offiziellen (somit kostenlosen) Guide angetroffen, mit dem
wir einen grandiosen Tag verbracht haben. Tabriz war interessanter als erwartet, da sollte man auf
jeden Fall stoppen. Dann weiter zu den drei grossen Sehenswuerdigkeiten im norden des Irans. Der Ziegeldom in Sultaniye
war allerdings wegen Feierlichkeiten (Assura, wem das was sagt, im ganzen Iran eine sehr grosse Sache)
geschlossen, von aussen den Aufwand natuerlich nicht wert. Zum Takht-e-Soleiman sind wir wegen
Kommunikationsproblemen nicht gekommen, an dem Tag aber mit einer 5-stuendigen-Taxifahrt nach Gazor
Khan zum Castle der Assassins. Der Taxifahrer hat die Strecke total unterschaetzt und war sehr
ungluecklich, als wir im Schnee auf 2700 Meter steckenblieben. Das Castle an sich ist ziemlich
verschwunden, der Aufstieg und das Panaroma aber grandios, wenn man vorher die geschichte der Assassins
gelesen hat, absolut lohnenswert. Am selben Tag zu Mittag dann gleich zurueck nach Ghazvin, wo wir in einem sehr guten Restaurant ein
superbes Khorresht gegessen haben. Davor jeden Tag Abgusht, falls das wer kennt. Net jedermanns Sache.
Direkt zum Bus nach Teheran und dort auf hoechst kuriosem Weg mit einem von uns durch zwei Aldi-Hemden
gecharterten Grossraumbus zum Ostbusbahnhof. Gerade noch den 22 Uhr-Nachtbus nach Mashhad erwischt.
Dort gibts nur eine Sehenswuerdigkeit. Das Mausoleum vom Eman Reza, ein Besuch hier ist soviel wert wie
70.000 Pilgerreisen nach Mekka. Als Nicht-Moslem fuehlt man sich hier etwas ungemuetlich, aber der
Fanatismus der weinenden und kreischenden Menge ist doch eine sehr intensive Sache. Von Mashhad am selben Abend (!) weiter nach Bam, das sind rund 1000 KM suedlich. Der Bus war voll
besetzt und alles andere als gemuetlich. Tja und hier sind wir jetzt nach 20 Stunden Hoellentour durch
die Wueste. Um uns an die Hitze zu gewoehnen, erst mal Ruhetag eingelegt, morgen wird dann das
Arg-e-Bam ausfuehrlichst besichtigt, dann geht es weiter nach Bandas-e-Abbas. Hier gibts weder was zu
sehen noch Fussball, statt dessen Baden im Persischen Golf. Die Insel Hormoz haelt hoffentlich, was sie
verspricht, ehe es weiter nach Shiraz und Persepolis geht. Diese Infos fuer alle, die die Route mit dem
Finger auf der Landkarte nachzeichnen ;) ... link (no comments) ... comment wo bleibt der heiß ersehnte graz eintrag ... link (no comments) ... comment alois wann wirds mal wieder richtig fishpub kriasseich,
hab mich mal so erfrecht einfach mitzumischen.
finds super das alf poier, der helge des alpenlandes, zum songcontest fährt. wenn ma schon nix reißen dann wenigstens mit spaß.
grüße nach graz, ins strozziheim und in die türkei. montag wird abgerechnet. ... link (no comments) ... comment diverses tipp-kick-turnier heute mit martin (hausa) tipp-kick trainiert! war leider deprimierend mit den standard kickers zu spielen, wenn man profi ist ;) und an solche gewöhnt ist, ergo sollte letztes turnier mit standards werden auf jeden fall fit für montag und siegestollwütig gestern brünn tschechien, bier 6 schilling, ein genuß für den gaumen und den geldbeutel, schnitzel und salat suppe 25 schilling,... martin plant im rahmen der aivu sektion wochenendausflüge einen tschechien tripp mit fußball, bier und spass zu kombinieren, ... werd jetzt versuchen tagediebe täglich zu benutzen, um diesem namen gerecht zu werden, hoffe dass sich hier in zukunft mehr tut, ich fänds tolle in diesem sinne verbleibe ich mit tipp-kickerischen vorfreuden gerf ps.: staatsmeister graz 28.3.2003 ;) ... link (no comments) ... comment mario reise türkei 3 von mario..... Aktuell MALATYA, morgen VAN, übermorgen ÝRAN! Erst mal eine Klarstellung. Das interessante Museum in Ankara ist das der
ANATOLÝSCHEN ZiViLiSATiONEN, bevor da wegen mir jemand ins falsche rennt ;) So, nach Ankara ging es weiter nach Kappadokien, die Gegend mit den lustigen
Bergformationen. Sieht wirklich voellig unrealistisch aus, mit Schnee wohl
noch mehr als im Sommer. Ein einmaliger Anblick, der wohl keinen kalt laesst.
Grossen Spass macht es in den unterirdischen Staedten herumzuturnen, die
gehen teilweise sieben Ebenen tief und man verirrt sich x-mal. Das Klettern ist
dabei recht anspruchsvoll, aber wenn man durch den Kamin wieder raus will... Einen Tag haben wir uns auch einen Mietwagen gegönnt, nichts ahnend, dass
das Benzin hier genauso teuer ist wie bei uns. Bisher dachte ich dass sowohl
Öko als auch Steuer zwei hier unbekannte Worte sind. Wie man sich taeuschen
kann und so ein türkischer TOFAS frisst schon seine 12 Liter. Aber das rumfahren
auf den zugeschlammten stassenaehnlichen Bergwegen macht schon auch viel
her. Von Kayseri dann in die Kurdenstadt Diyarbakir, die bis neulich das Zentrum
der PKK war. Touristen sind hier ziemlich ungewöhnlich, so dass man a)
angestarrt wird wie ein Ausserirdischer, b) staendig eine Horde Kýnder hinter sich
herlaufen hat und c) alle paar Mýnuten von nicht unaggressiv wirkenden
Jugendlichen darauf hingewýesen wird, dass das hier Kurdistan und nicht die Tuerkei
ist. Man gewoerhnt sich an alles. Ausser der Stadtmauer (der zweitlaengsten
Mauer der Welt hinter der chinesýschen angeblich) gibts nur das voellýg
unspektakulaere Ufer des Tigris. Daher sind wir schon am naechsten Tag nach
Malatya weiter, was kein Fehler war. Dieses Wochenende war mal Null Kultur und nur Fussball. Im Stadion
Malatyaspor gegen Elazýgspor, das Ostanatolienderby! Wir haben am Vormittag die
spottbillýgen Karten gekauft (5 Mio. Lira, also knapp 3 Euro!), das Spiel war
ausverkauft plus 15.000 zuviel verkaufe Karten wuerde ich mal schaetzen. Keinerlei
Fluchtwege, Zwischengaenge oder irgendwas das mit Sicherheit zu tun hat.
Unglaublich gute, aber auch aggressive Stimmung in einem býs zum Platzen
gefuellten Stadion bereits halbe Stunde vor Spielbeginn! Pyrotechnisch jenseits von
Gut und Böse, zum Anschauen super, aber was da ablief kann keiner mehr
gutheissen. Das WERFEN der Teile in die Masse bzw. auf die gegnerischen Spieler ist
jedenfalls hier ein 'Kavaliersdelikt'. Polizeýaufgebot zwar gigantisch aber
eingeschritten haben die nie. Da hab ich mir ernsthaft gedacht 'Und Du regst
Dich wegen ein paar Feuerzeuge auf Meggle auf'. Noch ein Beispiel paar Reihen
vor mir: Einwurf fuer Elezýg und ein Vater gibt seinem Sohn irgenwas zum
Werfen auf den Elazigspieler. Einfach krank. Hab jedenfalls einige gute Fotos gemacht. Zusammenfassend kann ich nur
sagen, dass sich das jeder Fussballfan mal geben soll. Die Leute waren zu uns
extrem nett und haben uns auf 'sichere Plaetze' hochgelassen. Muss ich nochmal
sagen, dass das ganze Stadion grundsaetzlich 90 Minuten steht bis auf wenige
ganz teure Plaetze auf der Haupttrýbuene? Nach dem Spiel Galatasaray gegen Fenerbahce in einer mit ca. 300 Leuten
gefüllten Teestube angeschaut. War auch sehr spassig, aber vergesst die
Istanbuler Grossclubs, kommt nach Malatya! Heute nur bisserl spazieren, denn nachts gehts nach Van, der letzten Statýon
vor dem iran! Sollte ich da internetmöglýchkeýten wie geplant vorfýnden,
gibts wieder eýn Update ;) ... link (no comments) ... comment mario reise türkei 2 wieder was von mario: Nach Istanbul ging es nach Denizli, wo sich zwei sehr bedeutende Ausgrabungen befinden. Zum einen die Sinterterassen von Hierapolis bei Pamukkale und Afrodisias. Beides sehr spektakulaer, Hierapolis wuerde ich
sogar auf einer Stufe mit den Highlights in Griechenland stellen. Afrodisias ist eine Nummer kleiner, aber mit dem groessten
und besterhaltendsten Stadion der Antike ist auch das unverzichtbar. Nach der Kultur wie ueblich Fussball. Denizlispor - FC Porto, UEFA-Cup-Rueckspiel. Nach dem auswaerts 1-6 Debakel war fuer
Denizli nicht viel zu holen, nachdem 2-1 hatte man aber kurzfristig das Gefuehl, da koennte noch was gehen. Traumtor der
Potugiesen dann aber zum 2-2. Wenig Zuschauer, aber die Fanatiks sorgten trotzdem fuer europacuptaugliche Stimmung. Naechstes Ziel dann Ankara, da kamen wir genau an, als das Spiel Genclerbirligi - Trabzonspor schon 30 Minuten lief.
Stadion aber nur 5 Minuten zum Bahnhof, leider keine Tickets mehr. Immerhin 20 Minuten vor Schluss durfte die wartende Masse
rein, erstaunlich, denn das SPiel war wohl ausverkauft. Totales Choas, auch dieses Stadion hat keine Stehplaetze, aber auf
den Sitzplaetzen stehen alle. Konnte noch paar gute Fotos machen. In Ankara an sich gibts nicht viel zu sehen, aber das Ethnologische Museum ist absolut top. Zu recht unter die besten
Museen der Welt gewaehlt! Von Ankara aus jetzt nach Kappadokien. Hier wieder mal reichlich viel Schnee, trotzdem ist die Landschaft hier genauso
atemberaubend wie auf den Postkarten. Das Goereme Open Air Museum war heute vormittag dran, beste Wahl wenn auf eigene faust
erkunden wegen den Schneemassen unmoeglich ist. Morgen folgen noch zwei unterirdische Staedte, dann geht es weiter nach
Diyabakir, diese Zugfahrt dauert konservativ 18 Stunden, dafuer ist die iranische Grenze dann nicht mehr weit... ... link (no comments) ... comment Nächste Seite |
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