sfb, Mittwoch, 23. April 2008, 09:20 punk. no one is innocent. hört sich recht interessant an:
Aus der Distanz von dreißig Jahren belegt die Ausstellung Punk. No One is Innocent am Beispiel der drei Metropolen New York, London und Berlin, wie unterschiedlich und doch konsistent Punk als Metapher der Revolte in verschiedenen Kulturräumen auf Musik, bildende Kunst und den Look der Jugendlichen wirkte. Während er in England vor allem ein Stil- und Modephänomen war, gab es in den USA und in Deutschland von Beginn an eine enge Beziehung zwischen Künstlern und Punk-Musikern.
Neben Beispielen aus der bildenden Kunst werden auch historische Artefakte (Flyer, Plattencovers, Manifeste, Fotodokumentationen und Filme), sowie typische Embleme gezeigt, die in vielfältigsten Formaten bis heute ihre Wirkung entfalten.
von 16. mai bis 7. september in der kunsthalle wien.